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Architektur in Venedig
Eine Architekturreise in die Stadt auf dem Wasser
6. – 8.11.2025
1987 wurden die Altstadt und ihre Lagune zum UNESCO-Welterbe erklärt – und das aus gutem Grund. Die Stadt beeindruckt mit außergewöhnlichen architektonischen, künstlerischen und technischen Meisterwerken aus Gotik, Renaissance und Barock – viele davon direkt auf dem Wasser errichtet. Diese Verbindung von Stadt und Natur ist weltweit einzigartig.
Vom 6. bis 8. November 2025 laden wir Sie herzlich ein, gemeinsam die faszinierende Architektur Venedigs zu entdecken. Erleben Sie mit uns, was die Baukunst dieser Stadt so außergewöhnlich macht, und diskutieren Sie gemeinsam ihre Bedeutung für die Zukunft der (Innen-)Architektur.
Flexibel, kreativ, nachhaltig und mit dem Menschen im Mittelpunkt:
Werden Sie Teil der Alpitechture Community und nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Fachwissen zu erweitern, neue Impulse zu sammeln und sich mit Gleichgesinnten aus der Branche zu vernetzen.
Erleben Sie bei exklusiven Führungen die eindrucksvolle Architektur Venedigs – eine außergewöhnliche Reise durch Geschichte, Kunst und Baukultur erwartet Sie!
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Rückblick
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Exkursionsprogramm
6. – 8.11.2025
Donnerstag, 6. November

Check-In
Hotel Hampton by Hilton in Venedig

Palazzo Cavanis von Domenico Rossi
Ausstellung „ALPS. ARCHITECTURE. SOUTH TYROL.“ von Kunst Meran & Führung mit Architekt Andreas Moroder

Architektur-Universität IUAV von David Chipperfield Architects
Besichtigung

Abendessen
Hotel Hampton by Hilton
Freitag, 7. November

Olivetti Shop von Carlo Scarpa
Besichtigung

Fondazione Querini von Carlo Scarpa
Geführte Tour

Mittagessen
im ABC Zattere

Punta della Dogana von Tadao Ando
Ausstellung – Pinault Collection

Teatrino di Palazzo Grassi von Tadao Ando
Ausstellung – Pinault Collection

Procuratie Vecchie von David Chipperfield Architects
Besichtigung

Abendessen
in der Osteria Al Giardino
Samstag, 8. November

Giardini, Architekturbiennale
Geführte Tour, kuratiert von Carlo Ratti

Mittagessen
in der Trattoria dai Fioi

Arsenale
Geführte Tour, kuratiert von Carlo Ratti


































